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Gerade nach dem Urlaub oder einem längeren Wochenende, wenn man morgens ins Büro kommt, noch leicht verschlafen ist und keinen Plan hat was ansteht, fängt man den Tag erstmal damit an einen Kaffee zu trinken und alle verpassten Weltgeschehnisse und neusten Katzenvideos über sämtliche Social Media Kanäle zu konsumieren, um zunächst einmal wach zu werden. Nach der ersten halben Stunde widmet man sich dann so langsam mal der Arbeit und beginnt zu überlegen, womit man denn jetzt eigentlich anfängt...
Das Problem dabei ist allerdings nicht nur die erste halbe Stunde / Stunde die an potenzieller Arbeitszeit drauf geht, sondern die Arbeitsmoral für den ganzen Tag, welche sich nicht entwickelt. Die ersten Minuten können dabei über den gesamten Tag entscheiden. Wir haben fünf Rituale, wie Du diese Minuten am morgen bestmöglich für Dich und Deine Produktivität am Tag nutzt. Das tolle dabei: Diese kosten Dich keine extra Zeit, sondern lassen sich reibungslos in den Tagesstart integrieren.

01 Der optimale Start beginnt schon am Vorabend

indem Du Deine Aufgaben für den nächsten Tag schon einmal zurechtlegst oder in Deiner ToDo Liste markierst. So musst Du morgens im Büro nicht erst nachsehen womit Du jetzt eigentlich anfangen willst. Diese Vorbereitung für den nächsten Tag ist immer meine letzte Aktivität im Büro. So lässt sich der Arbeitstag geistig abschließen und die Freizeit beginnt.

02 Früh aufstehen

Zumindest so früh um einer der ersten im Büro zu sein, wenn es noch ruhig am Arbeitsplatz ist. So kann man ohne Störfaktoren seine Arbeit beginnen und dadurch schon in den ersten paar Minuten in eine Arbeits- und Konzentrationsphase für den ganzen Tag kommen.

03 Den Tag innerlich durchgehen

Auf dem Weg zur Arbeit kannst Du Deine Aufgaben schon einmal innerlich durchgehen und Dir vorstellen, wie Du an diesen Arbeitest. Stell Dir vor, wie Du die Aufgabe, welche Du schon die ganze Woche aufschiebst, erfolgreich abschließt, dass Du Spaß hast, daran zu arbeiten. So kommt man schonmal in die richtige Haltung für den Tag und auch die langweiligsten Aufgaben, beginnen Spaß zu machen.

04 Sofort mit der ersten Aufgabe beginnen

Du solltest direkt und ohne Umwege mit Deiner ersten Aufgabe des Tages beginnen. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Aber schon nach fünf Minuten ist die ich-will-aber-nicht-Einstellung verflogen und die Arbeit erledigt sich wie von selbst. Fängt man nicht sofort an, wird die eventuelle kein-Bock-Haltung nur stärker und das beginnen mit der ersten Aufgabe fällt schwerer - gerade dann, wenn Du dir vorgenommen hast, mit etwas zu beginnen, was Du schon eine ganze Ewigkeit aufschiebst.
Wenn Du wie in #3 den Tag und die erste Aufgabe auf dem Weg zur Arbeit schon einmal durchgegangen bist, fällt es sehr viel leichter, direkt mit der Arbeit zu beginnen.

05 Lass Dich nicht ablenken

Zumindest in der ersten Stunde am Morgen. Wenn so langsam alle Kollegen um Dich herum eintreffen, steigt der Lautstärkepegel und somit natürlich auch das Ablenkungspotential. Wenn Du jedoch einmal in einer Konzentrationsphase effektiv arbeitest, solltest Du diese nicht unterbrechen. Manchmal ist es besser es bei einem einfachen ‚Guten Morgen' zu belassen und, vielleicht mit Kopfhörern, die Arbeit fortzuführen. Solange, bis Du merkst, dass Deine Konzentration nachlässt. Dann hast Du eine Pause für die neusten Geschichten Deiner Kollegen oder Freunde auf Facebook verdient.

Alles sind Dinge, welche man ohne mehr Zeit aufzuwenden einfach ausprobieren kann. Mir persönlich helfen diese kleinen Rituale ungemein den ganzen Tag über motiviert zu bleiben. Wie Siehts bei Dir aus? Was hilft Dir für einen perfekten Start in den Tag?

In taskzone kannst Du ganz einfach und kostenlos all Deine Aufgaben planen und priorisieren.

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